Der Inhalt
![]() | Bei Tischlermeister Klaus Fink lernt Lehrling Stefan Teege nicht sehr viel vom ehrbaren Tischlerhandwerk. Meistens wird gebechert und allenfalls noch einmal Sexparties gefeiert, jedenfalls, wenn man den Leuten glauben darf. Sabine Bloch, Tochter des Bäckers, schürt die Gerüchte nur weiter. |
| Das geht solange gut, bis Tante Adele vom Gerichtsvollzieher einen "Kuckuck" auf ihre edle Stirn geklebt bekommt. Sie kommt dahinter, daß Ihr Neffe, auf den aufzupassen sie ihrem Bruder vor seinem Tod versprochen hat, nicht nur bis über beide Ohren in Schulden, sondern auch leeren Schnapsflaschen und Dreck steckt. Hätte nicht Nachbarin Sofie Lühr ein Auge darauf, wäre nicht einmal ein Becher für den Kaffee aufzutreiben. Mit der Sanierung des Betriebs beauftragt Adele Prühs ihre beste Kraft: Die Tischlermeisterin Susanne Meinert. Die saniert nicht nur den Betrieb, sondern auch den Meister sowie den AzuBi Stefan Teege gleich mit. |
Personen und ihre Darsteller
| Klaus Fink | Manfred App | |
| Stefan Teege | Timo Bauer | |
| Sabine Bloch | Andrea Meyer | |
| Adele Prühs | Gerda Köhler | |
| Susanne Meinert | Karin App | |
| Waldemar Bartz | Max Amann | |
| Sofie Lühr | Waltraut Girts | |
| Bühnenbild | Egon Schröder | |
| Textbearbeitung | Ernst Marggraff | |
| REGIE | Manfred App |
Hinter den Kulissen
| Peter Meyer |
| Andrea Meyer |
| Karin App |
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Der Autor
Fred Bosch
Bevor der bekannte Erfolgsautor die Liebe zum Schreiben fand, sammelte er über viele Jahre Erfahrungen als Spieler, Regisseur und Bühnentechniker bei einem bekannten Münchener Amateurtheater. Über 10 Jahre schrieb er Lustspiele mit Niveau doch vor 3 Jahren hat er seine Autorentätigkeit ganz eingestellt.
Der Autor sagt über sich selbst: " Ich verfasse Stücke um die Menschen zum Lachen zu bringen." Der Applaus ist ihm dabei gar nicht so wichtig. Für Ihn zählt vielmehr, daß sich die Besucher einen vergnüglichen Abend machen können. "Gelacht aber" meint er, "wird sowieso viel zu wenig und das will ich mit meinen Stücken ändern". Zuerst schreibt er seine Texte übrigens per Hand, später erst in die Maschine.