Sommertheater 1991


Schwarzbunte Ferkel


von Jens Exler
Aufführungsrechte Theatverlag Karl Mahnke, Verden

Der Inhalt
 schwarzbunte Ferkel Auf Gemeindekosten soll, so hat es der Rat beschlossen, ein Eber angeschafft werden - ein weißer - so will es der Gemeindevorsteher Thiesen. Sein Nachbar, Bauer Ole Sörn dagegen, ist für schwarzbunte Schweine.

Ein turbulenter Schwank mit Verwechslungen und Verwicklungen und Happy End.

Wir wünschen beste Unterhaltung!

Personen und ihre Darsteller

Ger ThiesenMax Amann
Heino Thiesen, sein SohnMichael Kemper
Lina, HaushälterinGerda Köhler
Guste, Maid bei ThiesenKarin App
Klaus, KnechtManfred App
Ole SörnH--G. Michalek
Lotte, seine TochterKarin Amann
Jörn Bessenbinner, LandstreicherDirk Langerenken
Willi Pump, ein BauerThomas App
BühnenbildJürgen Will
REGIEManfred App

Der Autor

Foto vom Autor

Jens Exler wurde am 24.07.1914 in Flensburg geboren und starb am 27.03.1987 in seiner Heimatstadt. Mit 18 Jahren entdeckte Jens Exler seine Freude am Thaterspielen an einer Vereinsbühne. Später wechselte er zur Niederdeutschen Bühne Flensburg, die unter seiner Leitung (1951-1961) zu einem der führenden niederdeutschen Theater Schleswig-Holsteins wurde.

Im Laufe der Jahre inszenierte Jens Exler unzählige eigene aber auch Stücke anderer Autoren und spielte selbst viele ernste und heitere Rollen. Gastauftritte als Regisseur und Schauspieler führten ihn an andere Bühnen, so auch an das Ohnsorg-Theater Hamburg.

1947 wurde er mit seinem ersten Stück „Swattbunte Farken“ zu einem der meistgespielten niederdeutschen Autoren. Durch Übersetzungen in andere Mundarten und ins Hochdeutsche wurden die Werke Jens Exlers bald in ganz Deutschland und dem Ausland bekannt und es gab ungezählte Fernsehaufführungen und Übertragungen seiner Stücke.

Sein lebenslanges Engagement für die niederdeutsche Sprache brachte Jens Exler zahlreiche Auszeichnungen ein, so u. a. auch die Schleswig-Holstein-Medaille für besondere Verdienste um die Heimat.

Seine Motto war: „Die Menschen erwarten nach einem harten Arbeitstag Fröhlichkeit und Entspannung und wollen von dort, wo man sich einmal herzlich ausgelacht hat, erfrischt in den Alltag zurückkehren!“




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* Peter Meyer *