Der Inhalt
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Fritz Sandner kommt mit seinem Freund Udo ziemlich angetrunken nach Hause. Fritz hat seinen Wagen zu Schrott gefahren. Die Nummernschilder und das Kissen vom Rücksitz bringen die beiden mit. Was sie nicht wissen, ist, dass in dem Kissen ein wertvoller Diamant versteckt wurde, den ihnen Chantalle, eine Gangsterbraut, untergejubelt hat. Udo wirft das Kissen auf das Sofa, auf dem lauter gleichaussehende Kissen liegen. Nach einer Kissenschlacht, die Oma Findeis inszeniert hat, nehmen Oma Findeis und Tochter Inge jede ein Kissen mit auf ihr Zimmer. Das führt von nun an zu ungeahnten Verwicklungen. |
Das Einbrecher-Paar, Chantalle und Lars, schleichen ins Haus, um den Diamanten zu holen. Sie werden von Helga erwischt. Geistesgegenwärtig gibt sich Chantalle als Nichte von Fritz aus. Fritz bleibt nichts anderes übrig als mitzuspielen, weil er zuvor ein kleines Abenteuer mit Chantalle hatte, und diese ihm droht, es seiner Frau zu sagen. Als dann auch noch Udo, um seinem Freund zu helfen, seiner Frau Tine erklärt, Chantalle wäre seine Nichte, ist das Chaos perfekt. Fritz weiß keinen Ausweg mehr. Alle wollen etwas von ihm. Seine Frau will die Wahrheit wissen. Inge, seine Tochter, die glaubt, ihr Vater und sein Freund hätten den Diamanten gestohlen, will von ihm das Corpus delicti, Oma will ihre Kissenschlacht und das Einbrecher-Paar will den Stein. Als Lars dann alle mit der Pistole bedroht, naht Olaf, der junge Polizist, als Retter in der Not. Doch seine Hilfe ist nicht umsonst. Er will als Belohnung Inge. Fritz ist in seiner Not einverstanden und steht am Schluß als der große Held da. |
Wir wünschen beste Unterhaltung!
Personen und ihre Darsteller
| Fritz Sandner | Manfred App | |
| Helga, Sandner | Karin App | |
| Inge, ihre Tochter | Anja Bonitz | |
| Udo | Peter Meyer | |
| Tine | Andrea Meyer | |
| Chantalle | Daniela Albers | |
| Lars | Jan Wiemken | |
| Olaf | Marc Schneider | |
| Oma | Waltraut Girts | |
| REGIE | Manfred App / Peter Meyer | |
| Bühnenbild | Egon Schröder |
| Ingrid Wiemken |
| Max Amann |
| Marcus App |
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Der Autor
Walter G. Pfaus ist Jahrgang 1943. Die ersten Schreibversuche, so erinnert sich der
Autor, hat er schon mit zwölf Jahren unternommen. Seine ersten Kurzkrimis, mit Anfang
zwanzig verfasst, wurden in 14 verschiedenen Zeitschriften abgedruckt, die Kriminalromane
erschienen bei verschiedenen deutschen Verlagen. Als Buchhändler und als Wirt einer
Künstlerkneipe hatte Walter G. Pfaus die Möglichkeit, seinen Kunden und Gästen
"auf die Schnauze" zu schauen. Mit den ersten Theaterstücken konnte der Autor
dann vom Schreiben leben. Mit 300 Kurzkrimis, 12 Kriminalromanen, 25 Einaktern und 55
abendfüllenden Theaterstücken kann er auf ein beachtliches Opus verweisen.
